döTERRA - Ätherische Öle und ihre Wirkung - mit Herzenslust

Aroma Therapie  Massage full body mit Herzenslust  

 60 Min.      CHF       100.--

 90 Min.      CHF       150.-- 

120 Min.      CHF       200.--

mit der Kundentreue Karte  CHF   90.-- / pro Stunde

Heilende Kräuter, Blüten, Hölzer und Gewürze stärken den Körper, gleichen ihn aus und sorgen für Wohlbefinden.

 

Mit der Aroma Therapie döTERRA  zur ganzheitlicher Gesundheit finden!

 

Schon die antiken Menschen wussten die Aromatherapie zu schätzen. Entstanden ist die Verwendung von aromatischen Pflanzen durch Versuch und Irrtum und durch Beobachtung der Tierwelt: Welche Pflanzen helfen bei welchen Verletzungen, Problemen und Krankheiten? Das erlernte Heilwissen wurde von einem Heiler zum nächsten weitergegeben und wir können heute auf eine relativ umfassende – wenn auch noch weit ausbaufähige – Pflanzenheilkunde zurückgreifen. 1928 wurde der Begriff der Aromatherapie erstmals von dem französischen Chemiker René Gattefossé in einem wissenschaftlichen Aufsatz behandelt. Er hatte durch eine Verbrennung am eigenen Arm bei einem Unfall in seinem Labor die heilende Wirkung von reinem Lavendelöl erfahren. Die Aromatherapie entwickelte sich im Laufe der Jahre vom rein körperlichen Gebrauch, über den Einsatz in der Psychiatrie bis hin zu der Verwendung im Schönheits- und Regenerationsbereich fort. In den 1960er-Jahren entstand dann die Verbindung zwischen den Aromaölen und schwedischen Massagetechniken.

Die Aromatherapie gilt heute als ganzheitliche, ergänzende Disziplin und Heilkunst.

 

Das will heissen, bei der Aroma Therapie wird der gesamte Mensch behandelt, d.h. Körper, Geist und Seele. Fühlt sich der Patient unwohl oder krank, ist das ein Anzeichen für ein Ungleichgewicht im Energiesystem. Durch die Behandlung mit essentiellen Aromaölen werden die Selbstheilungskräfte des Körpers in Gang gebracht. Die richtige Auswahl der Öle und ihre Kombination ist die Kunst einer guten Behandlung. Nicht die Symptome werden unterdrückt, sondern das Problem und die Ursache der Krankheit in einem ganzheitlichen Ansatz werden behandelt. Dies erfolgt durch die Essenz der Öle und durch die heilende Wirkung der Berührung in Form einer Massage. Dabei werden die Öle ausschliesslich  äusserlich angewendet. Idealerweise über die Füsse und die Wirbelsäule. 

 

Das Aromaöl

Zur Herstellung von Aromaölen benötigt man essenzielle Öle. Diese essenziellen Öle werden dabei aus vielen verschiedenen aromatischen Pflanzen und Pflanzenteilen gewonnen. Hierzu werden unterschiedliche Verfahren wie die Destillation oder Enfleurage angewendet. Alle diese essenziellen Öle haben gemeinsam, dass sie selbst nicht fettig sind und sich nur in fettigen Ölen oder Alkohol lösen. Sie sind sehr hoch konzentrierte und kräftige Essenzen, so dass sie für eine Anwendung unbedingt verdünnt werden müssen. Das Aromaöl enthält meist nur zwei bis drei Prozent der ursprünglichen essenziellen Öle.

 

Die Therapie

Die Behandlung ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Zunächst werden in einer ersten Sitzung der Gesundheitszustand und die Krankheiten bzw. Symptome des Unwohlseins aufgenommen und daraufhin die Aromaöle ausgesucht und zusammengestellt. Der zweite Teil ist nun die Ganz- oder Teilkörper Massage. Für den Hausgebrauch kann ein ausgewähltes Aromaöl in einem Bad angewendet werden, aber auch als Dampfinhalation, für Kompressen, in Pflegeprodukten oder als Körperduft.

 

Aromatherapie-Massage umfassende Erklärung von A-Z

 

Kundige Hände und heilsame Düfte

 

Als Aromatherapie-Massage kann jede Massage bezeichnet werden, die in einem eigens dafür aromatisierten (bedufteten) Umfeld stattfindet. Der Begriff ist also dehnbar: Je nach Art, Anlass und Technik ist die Aromatherapie-Massage eine medizinische Behandlung, eine Entspannungsmassage oder eine Luxusanwendung. Weil sie auf die gezielte Verbindung mehrerer Wirkungsebenen setzt, gehört die Aromatherapie-Massage zu den ganzheitlichen Massageformen.

 

Aroma - Therapie und Massage ergänzen sich perfekt

Wie etwas riecht, lässt sich schwer beschreiben. Was aber durch die Nase geht, bleibt im Kopf. Der Geruchssinn ist direkt mit dem Gefühlszentrum verbunden. Gerüche können, auch unwillkürlich, starke Empfindungen und dauerhafte Assoziationen auslösen. Manchmal bringt ein Geruch in Sekundenschnelle verlorengeglaubte Erinnerungen zurück.

Seit Jahrtausenden kennt der Mensch die Macht der Gerüche. Mit schwerem Rauch, zartem Duft und heilsamen Dämpfen werden bis heute böse Geister und Krankheiten aller Art vertrieben. Auch die manuelle Therapie, also die Heilbehandlung mit den Händen, ist eine sehr alte Therapieform. Das Wissen um die positive medizinische und psychologische Wirkung unterschiedlicher Massagetechniken gehört ebenfalls zum Menschheitserbe.

 

Die Kombination von Massage und Aromen in der Aromatherapie-Massage ist sehr gut gewählt, da sich die beiden Wahrnehmungsebenen niemals behindern, bei richtiger Abstimmung jedoch positiv verstärken. Mit Aromen zu massieren ist eines meiner Lieblingsfachgebiete, sei es, dass die Fussreflexzonen oder die Energiepunkte des ganzen Körpers mit in die entspannende Massage mit einzubeziehen. 

 

Worauf es bei der Aromatherapie-Massage ankommt

Meist kommen bei der Aromatherapie-Massage ätherische Öle zur Anwendung. Diese können sowohl für die Massage selbst als auch für die Dufterzeugung im Raum verwendet werden. Alternativ oder ergänzend kommen Räucherstäbchen, Duftlampen, Duftkerzen oder Duftstäbe zum Einsatz.

Häufig gewählte Massageformen sind die Klassischen Massagen und verschiedene Formen der Entspannungsmassage, etwa eine Hot Stone-Massage, oder eine Fussreflexzonen Massage, da die ätherischen Öle über die Fusssohlen jeweils optimal aufgenommen werden können. Beide Massage -Techniken dienen der Muskellockerung, wobei die klassische Massage gezielte Griffe und Ansatzpunkte zum Lösen von Gelenkblockaden, Muskelverspannungen und -verhärtungen mit einschliesst. 

Entspannungsmassagen helfen, alltägliche Schmerzen zu lindern, und sind eine wohltuender Ausgleich zu Stresssituationen, jedoch weniger geeignet zur Therapie handfester Rückenleiden. Anders als klassische manuelle Therapie können sie daher auch nicht ärztlich verordnet werden.

Hat der Arzt Massagen verschrieben, steht es jedem Patienten frei, sich nach einem Masseur, Heilpraktiker oder Physiotherapeuten umzusehen, der die manuelle Therapie mit einer Aromabehandlung verbindet. Viele seriöse Therapeuten setzen auf diese Kombination, die sich unkompliziert umsetzen lässt und das Ambiente jeder Praxis durch Wohlgeruch aufwertet.

 

Freundliche Naturkräfte gezielt nutzen

Am effektivsten ist die Aromatherapie-Massage mit natürlichen und hochreinen ätherischen Ölen.

Ich persönlich setze dabei in meiner Wellness Praxis in Nürensdorf - mit Herzenslust, auf die essentiellen, bioverfügbaren Öle von Damacsena und döTERRA. 

Diese können ihre heilsame, stärkende bzw. entspannende Wirkung auf dreierlei Weise entfalten: Über die Verbindung von Nase und Gefühlszentrum, über die Atemwege im Sinne einer Inhalationsanwendung und über die Haut.

Werden die Aromaöle nur zur Raumbeduftung eingesetzt, verschenkt der Masseur deren durchblutungsfördernde, nährende und pflegende Direktwirkung auf der Haut, die immerhin das grösste menschliche Organ darstellt.

Aromatherapie-Massagen helfen nicht nur bei muskulären Beschwerden, sondern auch bei Kopf- und Bauchschmerzen, Erschöpfungs- und Angstzuständen, nervöser Unruhe, Verdauungs- und Schlafstörungen. Sie fördern die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte, können die Therapie chronischer Krankheiten ergänzen und beschleunigen Genesung und Rehabilitation nach Verletzungen oder Infektionen.

Natürlich müssen die Duftstoffe zum Befund und zum individuellen Erleben des Patienten passen, damit sie Art und Zweck der Massage optimal unterstützen. Daher ist es sinnvoll, sich ausreichend Hintergrundwissen über Wirkung und Wechselwirkung verschiedener ätherischer Öle anzueignen und vor der Anwendung den Rat des behandelnden Mediziners einzuholen.

 

Ätherische Öle und ihre Wirkungen

Ätherische Öle sind Pflanzenessenzen, die aus Kräutern, Blüten, Samen, aromatischen Hölzern und Früchten gewonnen werden. Sie sind fester Bestandteil der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und werden für die Aromatherapie-Massage häufig miteinander kombiniert. Die Fachliteratur kennt viele gängige Kombinationen, die sich beispielsweise zu Behandlung von  Magen-Darm-Beschwerden, Stresssymptomen oder häufig wiederkehrenden grippalen Infekten bewährt haben.

Viele bekannte Küchenkräuter werden auch in der Aroma - Therapie eingesetzt, etwa Thymian, Eukalyptus, Salbei und Melisse bei Erkältungskrankheiten und Reizhusten. Majoran, Lavendel und Pfefferminze wirken schleim- und krampflösend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Bohnenkrautöl ist eines der stärksten natürlichen Aphrodisiaka.

Anis, Kümmel und Fenchel, die Klassiker aus dem Verdauungstee, wirken auch als naturreine Aromaöle entkrampfend und beruhigend bei Magenbeschwerden, Blähungen oder Menstruationsschmerzen. Öle aus Zitrusfrüchten, Lemongras, Bergamotte, Rose und Jasmin werden wegen ihrer erfrischenden, klärenden und anregenden Wirkung als Stimmungsaufheller geschätzt.

Viele ätherische Öle haben antibakterielle (antibiotische) Eigenschaften.

Tipp:   Eine Liste ätherischer Öle und ihrer Eigenschaften ausdrucken und in Küche oder Bad an die Wand hängen, um sich im Alltag mit ihnen vertraut zu machen.

 

Aromatherapie-Massagen mit döTERRA Ölen selbst durchführen

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, eine Aromatherapie-Massage zu Hause durchzuführen.Lassen Sie sich aber bitte von mir beraten, welche Aromaöle nützlich und unbedenklich genutzt werden können. Den nicht jedes essentielle Aromaöl ist für jede Person gleichermassen gut geeignet.

Es gilt folgendes zu berücksichtigen: Eine geeignete Unterlage (Massagematte, Futon, Massageliege oder nicht zu weiche Matratze), idealerweise rundum zugänglich

die Wahl einer für Laien geeigneten Massageform (etwa Entspannungsmassage, Ganzkörpereinreibung oder klassische Massage ohne Beteiligung der Wirbelsäule bzw. wirbelnahen Muskulatur)

ausreichend Hintergrundwissen über ätherische Öle (Einsatzbereiche, Wirkweisen, Überschneidungen, Wechselwirkungen)

die ausschließliche Verwendung natürlicher Öle/Mischungen aus Apotheke, Reformhaus oder Fachhandel (keine Parfums und synthetische Duftstoffe verwenden)

Die Massageart bestimmt Ablauf und Dauer der Aromatherapie-Massage. Damit Aromen und Heilwirkungen sich bestmöglich entfalten, empfiehlt es sich, zuerst so viel Haut wie möglich mit dem Öl einzureiben und sich dann auf eventuelle Problemzonen (Schultergürtel, unterer Rücken, Bauch …) zu konzentrieren.

So lange der Partner/Patient sich wohlfühlt und der Masseur keine Techniken ausprobiert, die dem Fachmann vorbehalten sind, kann bei einer wenig schiefgehen. Natürlich müssen der Raum angenehm warm und die Atmosphäre entspannt sein; nach der Massage sollte genug Zeit für eine Ruhe- bzw. Erholungsphase bleiben.

 

Tipp für Zuhause: Zur Herstellung von Massage-Aromaölen werden häufig Trägeröle mit kleineren Mengen der gewünschten Wirk- und Duftöle gemischt. Hervorragende Trägeröle sind Mandelöl, Olivenöl, Johanniskrautöl, Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl und Jojobaöl (in Apothekerqualität).

 

https://www.doaromaterrapie.eu/deutschland-schweiz-oesterreich

 

Meine Vision-mit Herzenslust:

„Lasst uns kein Business aufbauen und dazu Menschen benutzen, sondern lasst uns Menschen aufbauen mit der einzigartigen Wirksamkeit der döTERRA Aroma - ÖLEN daraus resultiert ganz von alleine ein zufriedenes Business!“